Magazin
Ausgabe Nr. 2/2010
Erscheinungsdatum: 25.08.2010 Einzelverkaufspreis: CHF 14.50 / EUR 10.50 ISSN: 1664-2546
Wie uns Daniel Robert Hunzikers Arbeiten anschauen
2006, während eines Atelieraufenthalts in Berlin, realisierte Daniel Robert Hunziker erste Papierarbeiten mit dem Anliegen, seine grossen statischen Installationen zu überwinden. Der Künstler emanzipierte sich in der Folge von den narrativen und fast schon soziologischen Ansprüchen seiner früheren Installationen, die Leichtigkeit des Papiers verführte ihn zu Versuchen, die ihre Gültigkeit nicht im Material, aber in der Qualität der Komposition fanden.
Comment l'art vint aux Bains
De l'usine à la galerie en passant par le musée, le rayonnement d'un quartier genevois qui doit (presque) tout à l'art contemporain. L'histoire du Quartier des Bains au coeur de la ville, qui, dès les années 1990, prend le pouls de la création artistique et devient incontournable pour tout amateur d'art.
«Das Areal wurde quasi zur Marke und international bekannt»
Ein Gespräch mit Heike Munder (Direktorin vom migros museum für gegenwartskunstkunst) und Peter Kilchmann (Inhaber der gleichnamigen Galerie) übe die Geschichte und die Zukunft des Löwenbräu Areals.
Die Löwenbräu-Saga
Das vor vierzehn Jahren gegründete Zürcher Löwenbräu-Kunstareal war der Katalysator eines Kunstwunders. Nach einem zweijährigen Umbau soll die Kunst ab 2012 in erweiterten Räumen eingebettet in einem multifunktionalen Gebäudeareal mit Wohnlofts und Bürogebäude weiterspriessen.
«Urvolkskunst»
«Die Sache mit Museum, Kunst, Leben im Museum, mit Kunst, Kunst ausserhalb vom Museum, Eventkultur usw. ist in der Zwischenzeit dreizehnmal hin- und hergenudelt worden». E-Mail Interview mit Andres Lutz (Lutz/Guggisberg) über Emil Noldes Manifest «Urvolkskunst».
Panorama
FIAC / HangarBicocca (Milano) / Weltwährung Kunst / Service après-vente SAV / Daté / Berlin Biennale / Jean-Luc Manz & Philippe Decrauzat, / Alte Damen...
Agenda
«Under Destruction», Tinguely Museum / «Lust und Laster – Die sieben Todsünden von Dürer bis Nauman», Zentrum Paul Klee / «Gabriel von Max», Lenbachhaus Kunstbau.
À la foire
Ernst Beyeler a toujours su faire und différence entre ce qui pouvait être montré sur un stand de foire ou dans sa galerie et ceci tout au long de ses 41 années de participation. Qu'en est-il aujourd'hui pour les nouvelles galeries helvétiques qui représentent de l'art contemporain alors que la situation s'est considérablement globalisée ?
Abschied vom Kontext
Die letzte Kolumne hiess „Abschied vom Rand", jetzt ist der Kontext an der Reihe.